Kardiologische
Gemeinschaftspraxis Dr. med. M. Castrucci | Dr. med. M. Weber

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Positionspapier zur Statintherapie

Die Hypercholesterinämie ist ein wesentlicher Risikofaktor für die Entwicklung kardiovaskulärer Erkrankungen [1]. Durch Senkung des Cholesterins mittels HMGCoA-Reduktasehemmer („Statine“) ist das Risiko positiv durch eine Absenkung der Herzinfarktrate, der Schlaganfallshäufigkeit sowie der Sterblichkeit beeinflussbar ...

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Positionspapier zur Vermeidung von Tod und lebensbedrohlichen Komplikationen nach koronarer Stentimplantation durch die zusätzliche Gabe von Clopidogrel

Dieses Positionspapier ist eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK), die den gegenwärtigen Erkenntnisstand wiedergibt und allen Ärzten und ihren Patienten die Entscheidungsfindung erleichtern soll ...

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Leitlinie: Medikamente freisetzende Koronarstents (DES) und Medikamente freisetzende Ballonkatheter (DEB)

Medikamente freisetzende Koronarstents (Drug-eluting Stents, DES) sind eine medizinische Innovation, da sie aufgrund ihrer signifikanten Reduktion notwendiger erneuter Folgeeingriffe und somit durch Verminderung der erforderlichen Krankenhausaufenthalte die Lebensqualität der Patienten verbessern ...

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Leitlinie: Perkutane Koronarinterventionen (PCI)

Herausgegeben vom Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. Bearbeitet im Auftrag der Kommission für Klinische Kardiologie M. Borggrefe, M. Böhm, J. Brachmann, H.-R. Figulla, G. Hasenfuß, H.M. Hoffmeister, A. Osterspey, K. Rybak, U. Sechtem, S. Silber

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Leitlinie: Diagnostische Herzkatheteruntersuchung

Diese Leitlinie ist eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK), die den gegenwärtigen Erkenntnisstand wiedergibt und Ärzten und ihren Patienten die Entscheidungsfindung erleichtern soll. Die Leitlinie ersetzt nicht die ärztliche Evaluation des individuellen Patienten und die Anpassung der Diagnostik und Therapie an dessen spezifische Situation ...

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Kommentar zu den Leitlinien der European Society of Cardiology (ESC) zur Diagnose und Therapie des akuten Koronarsyndroms ohne ST-Strecken-Hebung (NSTE-ACS)

Die neuen Leitlinien der European Society of Cardiology (ESC) zur Diagnose und Therapie des akuten Koronarsyndroms ohne ST-Strecken-Hebung (NSTE-ACS) sind im Juni 2007 erschienen. Sie sind eine vollständig überarbeitete Fassung der Leitlinien aus dem Jahr 2002 und bilden den Wissenstand bis April 2007 ab.

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ACC/AHA/ESC 2006 guidelines for the management of patients with atrial fibrillation

A report of the American College of Cardiology/American Heart Association Task Force on practice guidelines and the European Society of Cardiology Committee for Practice Guidelines (Writing Committee to Revise the 2001 Guidelines for the Management of Patients With Atrial Fibrillation) Developed in collaboration with the European Heart Rhythm Association and the Heart Rhythm Society

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Management of acute myocardial infarction in patients presenting with persistent ST-segment elevation

The Task Force on the management of ST-segment elevation acute myocardial infarction of the European Society of Cardiology ...

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Prophylaxe der infektiösen Endokarditis

Dieses Positionspapier ist eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK) und der Paul-Ehrlich Gesellschaft für Chemotherapie, die den gegenwärtigen Erkenntnisstand wiedergibt und allen Ärzten und ihren Patienten die Entscheidungsfindung erleichtern soll ...

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Evidenzbasierter Einsatz von Kardio-MR und Kardio-CT in der Primärdiagnostik

Hintergrund und Ziel: Trotz aller Fortschritte in der Diagnostik und Therapie sind kardiovaskuläre Erkrankungen weltweit unverändert die Todesursache Nr. 1. In Deutschland verstarben im Jahre 2005 27,9% der Männer und 24,1% der Frauen an den Folgen einer koronaren Herzerkrankung (KHK) und achtmal mehr Frauen an einer Herzerkrankung als an einem Mammakarzinom ...

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Optimal Medical Therapy with or without PCI for Stable Coronary Disease

In patients with stable coronary artery disease, it remains unclear whether an initial management strategy of percutaneous coronary intervention (PCI) with intensive pharmacologic therapy and lifestyle intervention (optimal medical therapy) is superior to optimal medical therapy alone in reducing the risk of cardiovascular events.

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Überbrückung der oralen Antikoagulation bei interventionellen Eingriffen

Die orale Antikoagulationstherapie (OAK) mit Vitamin-K-Antagonisten verhindert bei vielen Erkrankungen thromboembolische Komplikationen. Um diesen Schutz bei interventionellen oder chirurgischen Eingriffen zu erhalten, ist häufig eine vorübergehende Umstellung auf Antikoagulanzien mit kürzerer Halbwertszeit, wie zum Beispiel Heparine, erforderlich (Bridging) ...

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Copyright © 2008 Kardiologische Gemeinschaftspraxis Dr. med. Max Weber und Dr. med. Marco Castrucci, im Ambulanzzentrum an der Raphaelsklinik Münster, Loerstraße 19, 48143 Münster, Telefon: (0251) 6869 00, Fax: (0251) 6869 010, E-Mail: praxis@kardiologie-muenster.de